Zum Inhalt springen

Technologie validieren · Produktion skalieren

Gute Technologien scheitern selten im Labor – sondern beim Schritt in die Anlage.

Ihr Pilot läuft. Der Investor fragt nach der ersten Industrieanlage oder die neue Halle muss produzieren. Was fehlt, ist der Ingenieur, der Prozess, Anlage und Fertigung gleichzeitig im Blick hat. Ich bin Tobias Breitbach – und ich schließe genau diese Lücke.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Kleinere Erstpakete starten oft am Folgetag

Das Problem

Kennen Sie einen dieser Sätze aus Ihrem letzten Meeting?

Die teuren Fehler entstehen nicht in der Forschung. Sie entstehen an den Übergängen – dort, wo Entscheidungen plötzlich viel Geld kosten und sich kaum zurückdrehen lassen.

Scale-ups

„Der EPC will Basisdaten, die wir noch gar nicht haben.“

Das Lastenheft ist lückenhaft, die Schnittstellen zur Balance of Plant sind offen.

  • Lücken im Lastenheft
  • Nachträge beim Anlagenbauer
  • Verzug der ersten Anlage
  • Investoren-Meilenstein gerissen
Pilot → erste Anlage
Scale-ups

„Die Nachfrage ist da – aber unser Stack ist noch Handarbeit.“

Das Design ist nicht seriengerecht, Montage und Prüfung skalieren nicht mit.

  • Manuelle Montage
  • Ausschuss im Hochlauf
  • Lieferverzug gegen das Auftragsbuch
Stack → Serie
Produktion

„Die neue Halle steht bald – aber wer plant, wie darin produziert wird?“

Das Bauraster steht, bevor das Prozesslayout steht. Der Produktionsplaner macht es „nebenbei“.

  • Layout nach Baugrenze statt Prozess
  • Umwege und Zwischenlager
  • Durchlaufzeit steigt
  • Liefertreue sinkt
Halle & Materialfluss

+33 %Kosten und +30 % Zeit bei Großprojekten mit schwacher Vorplanung.Quelle: IPA/Merrow 2012, Industrie-Megaprojekte > 1 Mrd. USD

73 %der Variantenfertiger verfehlen ihr Liefertreue-Ziel – im Schnitt um 21 Prozentpunkte.Quelle: Fraunhofer IPA, n = 500

≈ 99.470offene Ingenieurstellen in Deutschland. Die Senior-Kapazität fehlt genau dann, wenn es eilt.Quelle: VDI/IW Ingenieurmonitor Q3/2025

Das eigentliche Problem

Es fehlt selten an Technik. Es fehlt an jemandem, der die Übergänge verantwortet.

Zwischen Labor, Anlage und Fertigung liegen Schnittstellen, für die sich niemand zuständig fühlt. Genau dort entstehen die teuren Fehler.

01 · Ihr Team

Voll ausgelastet mit der Kerntechnologie.

Zellchemie, Software, Kunden: Für Lastenheft, Balance of Plant und Fertigung bleibt keine Zeit. Die Aufgaben laufen „nebenbei“.

02 · Der Anlagenbauer

Baut, was im Lastenheft steht – nicht, was Sie meinen.

Jede Lücke in den Basisdaten wird später zum Nachtrag. Wer seine Seite des Tisches nicht besetzt, zahlt doppelt.

03 · Die Schnittstellen

Prozess, Anlage und Fertigung planen getrennt.

Jeder optimiert seinen Teil. Ob das Ganze funktioniert, zeigt sich erst bei der Inbetriebnahme – wenn Änderungen am teuersten sind.

3–5 %der Investition kostet eine gründliche Vorplanung – ein Bruchteil dessen, was Nachträge und Verzug später kosten.Quelle: IPA/Merrow 2012, Faustwert für Großprojekte

Die Lösung ist kein großes Beratungsteam. Es ist ein erfahrener Ingenieur auf Ihrer Seite, der die kritischen 10 % prüft: die Schnittstellen zwischen Prozess, Anlage und Fertigung.

Wo das Risiko entsteht

Gute Technologien scheitern nicht selten an der Skalierung.

Bis ins Labor funktioniert vieles. Die entscheidenden Risiken entstehen bei den Übergängen zum Prototypen und Prüfstand, zur Pilotanlage und in die Serie.

  1. IdeeAnnahmen zu Produkteigenschaften und Produktionskosten früh prüfen.
  2. LaborDie Hauptfunktion absichern, bevor der Prototyp entsteht und teure Schritte folgen.
  3. Prototyp / PrüfstandSicherstellen, dass der Prototyp funktioniert und die relevanten Risiken messbar sinken.Kritischer Übergang
  4. PilotanlageIm Probebetrieb Grenzfälle und mögliche Störungen sichtbar machen.Kritischer Übergang
  5. SerienproduktionQualität und Zielkosten auch bei hohen Stückzahlen sicherstellen.Kritischer Übergang

REAC setzt dort an, wo technische Entscheidungen teuer und schwer umkehrbar werden.

Rechner

Was kostet Sie ein Monat Verzug?

Mit Ihren eigenen Zahlen, in 20 Sekunden. Es wird nichts gespeichert oder gesendet.

Beispielwerte – ersetzen Sie sie durch Ihre. Genehmigungsverfahren nach BImSchG dauern laut BDI im Schnitt rund 6 Monate länger als die gesetzliche Frist.

Jeder Monat Verzug kostet Sie250.000 €

Der angenommene Verzug kostet Sie insgesamt1.500.000 €

Eine gründliche Vorplanung kostet typischerweise–3–5 % der Investition · Quelle: IPA/Merrow 2012, Faustwert für Großprojekte

Verzug in Prozent Ihrer Investition: –

So läuft die Zusammenarbeit

Was passiert, wenn Sie sich melden? Fünf Schritte – ohne Überraschungen.

Sie wissen bei jedem Schritt, was Sie tun, was Sie bekommen und wie lange es dauert.

  1. Heute · 10 Sek.

    Kontakt aufnehmen

    Sie wählen, wie aktiv Sie werden: Infos per E-Mail, Rückruf oder ein kurzer Termin.

    Sie tun
    E-Mail oder Telefonnummer eintragen.
    Sie bekommen
    Eine persönliche Antwort von mir – kein Vertrieb, kein Newsletter.
    Dauer
    10 Sekunden. Antwort meist am selben Werktag.
  2. 15 Minuten

    Kennenlernen

    Sie schildern Ihre Lage, Ihr Ziel und Ihren Zeitdruck. Ich stelle die Fragen, die Ihr Engpass aufwirft.

    Sie tun
    Erzählen, wo es hakt. Unterlagen sind noch kein Muss.
    Sie bekommen
    Eine ehrliche erste Einschätzung – auch ein Nein, wenn ich nicht der Richtige bin.
    Dauer
    15 Minuten, unverbindlich, per Telefon oder Video.
  3. 1–2 Std. · NDA

    Erstgespräch & Diagnose

    Vertraulichkeit zuerst: Wir unterschreiben ein NDA. Dann gemeinsamer Blick auf Daten, Pläne und – wo nötig – Anlage oder Halle.

    Sie tun
    Daten, Zeichnungen oder Zugang bereitstellen.
    Sie bekommen
    Eine klare Antwort: Wo liegt der Engpass, was kostet er, welche Hebel gibt es – priorisiert.
    Dauer
    Je nach Umfang wenige Tage bis wenige Wochen.
  4. Festpreis

    Gemeinsames Vorgehen

    Wir legen Ziel, Umfang, Meilensteine und Ansprechpartner fest. Der Start ist ein klar abgegrenztes Paket zum vorab vereinbarten Festpreis.

    Sie tun
    Entscheiden – auf einer belastbaren Grundlage.
    Sie bekommen
    Einen Projektplan, auf den Ihr Team, Ihr Anlagenbauer und Ihre Investoren bauen können.
    Dauer
    Kleinere Erstpakete starten oft am Folgetag.
  5. 6 · 9 Monate · langfristig

    Zusammenarbeit im Projekt

    Je nach Projekt begleite ich Sie sechs Monate, neun Monate oder langfristig – aus der Ferne über die Laufzeit, vor Ort, wenn es zählt.

    Sie tun
    Mit mir als Ingenieur auf Ihrer Seite arbeiten.
    Sie bekommen
    Regelmäßige Abstimmung, dokumentierte Entscheidungen und Begleitung bis zur Inbetriebnahme oder zum Serienstart.
    Dauer
    6 Monate, 9 Monate oder langfristig.

Beispiel

So läuft es ab – ein typischer Fall.

Ein Scale-up steht vor der Vergabe an den Anlagenbauer. Die Zeit drängt, das Team steckt in der Zellchemie. Statt eines Großmandats starten wir mit einem Design-Review – zum vorab vereinbarten Festpreis.

Design-Review vor der EPC-VergabeBeispiel, anonymisiert
  1. Tag 1

    Rückruf angefordert. Am selben Tag 15 Minuten telefoniert.

  2. Tag 2

    Erstgespräch: NDA unterschrieben, Unterlagen erhalten.

  3. Woche 1–2

    Diagnose: Basisdaten, Schnittstellen und Balance of Plant geprüft, Vor-Ort-Termin.

  4. Woche 3

    Gemeinsames Vorgehen: priorisierte Punkte vor der Vergabe, Festpreis-Paket startet.

  5. 6–9 Monate

    Begleitung bis zur Vergabe und durch die Planung der Erstanlage.

Dr.-Ing. Tobias Breitbach, Gründer von REAC Energy Dr.-Ing. · Maschinenbau

Über mich

Entwicklung braucht kompetente Erdung.

Ich hinterfrage konsequent, bis klar ist, was nicht funktioniert – oder es fliegt.
  • Studium des Maschinenbaus, Promotion in der Produktionstechnik
  • Industrialisierung und Produktionssysteme – vom Prüfstand bis zum Werk
  • Erfahrung aus Industrie, Forschung und Start-ups
  • Internationale Projekte, u. a. Begleitung von Inbetriebnahmen in den USA
  • Langjährige handwerkliche Erfahrung – ich weiß, wie es in der Halle aussieht

REAC Energy ist mein Ingenieurbüro. Sie arbeiten direkt mit mir – und wo ein Projekt mehr Hände braucht, mit meinem Team. Ich begleite typischerweise drei Projekte parallel: bewusst wenige, damit jedes die volle Aufmerksamkeit bekommt.

Was ich nicht mache

Explosionsschutz-Bewertungen (ATEX) gehören zu Fachexperten – die binde ich ein, statt so zu tun, als wäre es meins. Und ich ersetze keinen EPC und kein großes Detail-Engineering-Team.

Was ich mache: die kritischen Schnittstellen zwischen Prozess, Anlage und Fertigung so prüfen, dass Ihr EPC und Ihre Experten sauber arbeiten können.

Referenzen

Elektrolyse, Wasserstoff, Fabrikplanung, Agritech.

Vom Design-Review vor der EPC-Vergabe bei einem Climate-Tech-Scale-up bis zur mehrjährigen Begleitung einer Werkserweiterung eines deutschen Technologiekonzerns in den USA. Anonymisiert – bis der Kunde der Nennung zustimmt.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Haben Sie überhaupt Kapazität?

Meine Projekte sind so geplant, dass kurzfristige Einsätze möglich bleiben.

Was kostet ein Erstpaket?

Jedes Erstpaket ist klar abgegrenzt und hat einen vorab vereinbarten Festpreis. Sie wissen vor dem Start, was es kostet – kein offenes Stundenbudget.

Was passiert mit unseren Daten und unserem IP?

Vor dem ersten Datenaustausch unterschreiben wir ein NDA. Ihr geistiges Eigentum bleibt bei Ihnen – das regeln wir im NDA und im Vertrag.

Warum nicht einfach einen Freelancer über eine Plattform?

Sie bekommen bei mir kein Profil zum Prüfen, sondern ein abgegrenztes Paket mit klar definiertem Liefergegenstand und vorab vereinbartem Festpreis. Klar getrennte Arbeitspakete machen die Zusammenarbeit auch vertraglich sauberer.

Arbeiten Sie auch im Ausland?

Ja. Zum Beispiel bei einer Werkserweiterung in den USA: aus der Ferne über die gesamte Laufzeit, vor Ort bei den entscheidenden Inbetriebnahmen und Abnahmen beim Hersteller.

Lassen Sie uns anfangen

Sie entwickeln, skalieren oder müssen eine Investition absichern?

Für ein kleineres, abgegrenztes Erstpaket kann ich oft am Folgetag beginnen: einlesen, eindenken, Vor-Ort-Termin vorbereiten. Sie sprechen von Anfang an mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

Wasserstoff-Produktionsanlagen
Wasserstoff-Produktionsanlagen
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Elektrolyse-Serientauglichkeit
Prozessindustrie
Prozessindustrie
Climate Tech
Climate Tech
Fabrikplanung
Fabrikplanung
Agritech
Agritech
Massenproduktion
Massenproduktion
Technische Due Diligence
Technische Due Diligence
Dr.-Ing. Tobias Breitbach
Geschäftsführer, REAC Energy GmbH

Wie möchten Sie starten?

Ein Feld genügt. Sie sprechen direkt mit dem Ingenieur, der auch die Arbeit macht.

Wie möchten Sie starten?

Ich schicke Ihnen eine kurze, persönliche E-Mail – kein Newsletter.

Ich rufe Sie persönlich zurück, meist am selben Werktag.

15 Minuten zum Kennenlernen, unverbindlich. Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail.

Ihre Angaben nutze ich nur für diese Anfrage. Datenschutz

RückrufPer E-Mail